Es geht nicht immer um die Größe

In unserem Leben bekommen wir dutzende Sprichwörter zu hören, und alle scheinen sich irgendwie zu widersprechen. Was stimmt denn nun wirklich? Gegensätze ziehen sich an? Gleich und gleich gesellt sich gern? Oder ist das sowieso alles ein Blödsinn und es findet sich was zusammengehört?

Kleine Frauen und Große Männer

Welchem Sprichwort soll man da jetzt Glauben schenken? Ist diese Paarung perfekt und dieser große Unterschied ist was die Beziehung perfekt und besonders macht? Oder sollte man sich lieber einen Partner suchen, der von der Größe besser zu einem passt?

Mein Gott vielleicht trennen euch ein paar Köpfe an Größe, lasst die Leute dumm schauen. Wenn es für euch klappt? Ist doch alles bestens. Es ist sowieso schon schwer genug jemanden zu finden der einem gut tut und den man liebt, da darf man sich von solchen Kleinigkeiten nicht beirren lassen!

 

Große Frauen und kleine Männer

 

Du ziehst trotz deiner Größe immer noch hohe Schuhe an? You go girl! Deinen Mann stört es nicht, dass du plötzlich um 15 Centimeter größer bist? Ist doch perfekt. Lasst euch bloß nicht einreden, dass das nicht normal ist. In vielen Köpfen ist es einfach noch fest verankert, dass der Mann um einiges größer als die Frau sein soll. Frauen sollen klein und zierlich sein, damit sich Männer groß und stark vorkommen – wie veraltet ist das, bitte?

Der Alltag beschert euch vielleicht Schwierigkeiten die ihr so nicht überwinden müsstet, doch am Ende des Tages zählt immer noch, dass ihr beide euch liebt. Und kein Mensch kann euch garantieren, dass eure Beziehung funktioniert, weil er um die angemessenen 15 Centimeter größer ist als du.

 

Es geht doch nicht um die Größe

 

Ich sage, ihr macht genau das was euer Herz euch sagt und gebt einen Scheiß auf diese kleinen Sprüche und was in unserer Gesellschaft als normal angesehen wird.

Rebelliert, liebt wen ihr wollt. Groß, klein, dick, dünn. Braune Haare, grüne Haare. Frauen, Männer. Wen interresiert’s.

 

 

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No go’s? Die gibt es doch nicht!

Man ist eine gefühlte Ewigkeit ein paar und nach und nach werden einige Dinge ganz normal. Dinge die man vor der Beziehung für, naja sagen wir mal für seltsam gehalten hätten.

Den Schein wahren

Die perfekte Beziehung. Man hat sich gerade kennengelernt und man will, dass der Partner einen von der besten Seite sieht. Man zerbricht sich über Dinge den Kopf die absurd sind. Diese Phase hält nicht lange, denn es ist ganz schön anstrengend perfekt zu wirken. Obwohl perfekt der falsche Ausdruck ist. Denn schlechten Atem am Morgen, den haben wir alle. Uns ist es zu Anfangs trotzdem noch wichtig bevor der andere aufwacht schnell ins Badezimmer zu rennen um sich frisch zu machen. Wir wollen unseren Liebsten weis machen, rund um die Uhr toll zu sein. Mundgeruch? Wir? Nein, sowas haben wir nicht, wir sind etwas Besonderes.

Der Alltag beginnt

Man ist gerade in der Badewanne und plötzlich klopft jemand an der Tür. Ihr habt es versucht, solange wie möglich zu vermeiden, jetzt ist es soweit. Ihr seid eine Weile zusammen, ihr kennt und liebt euch. Also überwindest du dich und lässt deinen Partner ins Bad. Du hättest schnell aus der Wanne springen können um ihn pinkeln zu lassen, aber das wäre lächerlich gewesen. Ist nicht das Romantischste was man in einer Beziehung tut, aber irgendwann verschieben sich die Hemmschwellen. Und ist es nicht erstrebenswert, dass man sich so wohl miteinander fühlt, dass Dinge wie diese halb so schlimm sind?

Dinge die sie nicht tun sollten: nicht sie selbst sein

Wenn wir mal ehrlich sind, dann gibt es die perfekte Beziehung nicht. Jeder Mensch hat seine eigene Definition, Dinge die im wichtiger sind als alle anderen. No go’s? Die gibt es nicht. Wo sich die meisten Menschen einig sind ist das: Sie wollen sie selbst sein. Sie wollen sich nicht verstellen und so geliebt werden wie sie wirklich sind. Sie wollen verrückt, schwach, stark, wild und kuschelig sein und das mit der Person die sie am meisten lieben. Sie wollen sich mit dieser Person genau so wohl fühlen, sich genau so verhalten können als würde niemand sie beobachten und verurteilen können.

Wenn man diese eine Person gefunden hat, die Person bei der man morgens Mundgeruch hat, ohne sich deswegen verrückt zu machen. Die Person der man sagen kann, dass sie einen Pickel am Rücken hat, ohne schreiend davon zu rennen… Dann weiß man, dass es das ist was wirklich erstrebenswert ist…

Zusammen grauslich werden.

Schau mir in die Augen, Kleines!

Alles aus Liebe

“Dann trafen sich unsere Blicke und sofort war es um mich geschehen.” Diese Wörter hört man nicht allzu oft. Insgeheim jedoch wünschen sich das viele von uns. Schluss mit dem Dating, schluss mit Fehlgriffen und verheulten Gesichtern. Endlich die wahre Liebe treffen und sein Leben leben.

Wie schön, wenn es doch wirklich so einfach wäre. Man steht in einem Lokal und auf der anderen Seite des Raumes erblickst du ihn. Der Eine der dein Leben verändern wird. Und alles was es benötigt hatte, war ein kurzer Blick in seine Augen.

 

Liebe auf den ersten Blick

 

Gibt es sowas? Diese verrückte Sensation, dieses kribbeln im Bauch wenn du ihn zum ersten Mal siehst? Und kann man da von Liebe sprechen? Dieses Thema führt zur Diskussionen. Ist es nicht total Oberflächlich, wenn man von Liebe auf den Ersten Blick spricht? Immerhin geht es da  um das Aussehen. Jetzt wollen wir uns mal nicht auf dem kleinen Wörtchen Liebe aufhängen. Nennen wir es Anziehungskraft auf den Ersten Blick, die ist nämlich auch wichtig und wesentlicher Grundbaustein um Liebe aufkommen zu lassen.

 

Anziehungskraft auf den ersten Blick

 

Das Universum allein, weiß wieso wir uns von manchen Menschen eher angezogen fühlen als von anderen. Immerhin haben wir unsere Vorstellung von dem perfekten Partner. Wieso wir manche nicht mögen, obwohl sie all das haben, was wir uns wünschen? Ihnen fehlt das gewisse Extra. Sie sind nicht charismatisch, selbstbewusst oder schüchtern. Sie strahlen nicht dass aus was uns reizt. Nach dem ersten Blickkontakt merken wir, ob jemand wirklich das hat worauf wir gewartet haben.

Anziehungskraft und Attraktivität sind vielleicht Dinge die unsere Aufmerksamkeit erregen, doch ist Liebe das was uns dazu bringt bei ihnen zu bleiben.

Wenn man sich also zu jemanden sofort hingezogen fühlt und sich dann ihn ihn verliebt… Naja kommt das unserem Traum von Liebe auf den ersten Blick schon ziemlich nahe.

Oder nicht?

Wenn das Herz schmerzt

Manche Menschen verlassen dein Leben und du verschwendest nicht einen Gedanken an sie. Andere wiederum tauchen immer wieder in deinem Kopf auf, in den ungünstigsten Momenten. Du versucht sie aus deinem Leben zu verbannen, du weißt dass dir keine andere Wahl bleibt – es ist besser so, doch es gelingt dir einfach nicht.

Das was die anderen nicht haben

Diese eine Person, hat etwas Besonderes. Etwas was dich einfach nicht loslässt. Egal wie lange er in deinem Leben war, sei es noch so kurz – er hat einen größeren Einfluss als jeder andere vor ihm. Niemand anderes beherrscht dein Denken so wie er, aber wieso?

Wenn das Herz nicht mitspielt

Tja, dann hat man sowieso die Arschkarte. Denn egal wie vernünftig wir sein wollen, egal wie sehr wir uns einreden wollen dass alleine sein die bessere Option ist – es hat einfach keinen Sinn. Unser Kopf hat in der Sache leider nichts mitzureden. Gefühle, zwischenmenschliche Beziehungen, das sind alles Dinge auf die wir nicht wirklich einen Einfluss haben. Wir lieben jemanden oder eben nicht. Es passt mit jemanden, oder eben nicht. Wirklich zu versuchen aus all diesen Dingen schlau zu werden, naja das hat sowieso nicht viel Sinn.

Die Verbindung kappen

Um Rat zu fragen wie man eine On Off Beziehung wirklich auf Off lässt, ist auch eher Zwecklos. Das bekannte: “Ja, melde dich doch einfach nicht mehr bei ihm.”… haben wir alle schon zu oft in unserem Leben gehört. Wenn es doch nur so einfach wäre. Das mit der Liebe ist so eine Sache, wir halten gerne an ihr fest. An diesem einen Funken Hoffnung. An dem Gedanken, dass es vielleicht doch noch klappen könnte. Aber wenn wir alle wirklich ehrlich zu uns selbst sind, dann wissen wir sowieso was das Richtige für uns ist. Wir haben manchmal nur zu große Angst uns es selbst einzugestehen.

Unser Tipp ist, lasst euch keine Tips geben. Niemand kann euch sagen wie ihr am Besten von jemanden loskommt, denn niemand hat das Recht euch zu sagen, wie lange ihr traurig sein dürft. Lasst euch nicht einreden was Richtig oder Falsch ist. Welche Anzahl an Wochen ist angemessen und der gleichen… dafür gibt es keine Antwort die für jeden wirklich zutreffend ist.

Wenn ihr in euch selbst horcht und wirklich wisst was am Besten für euch ist, lasst euch nicht reinreden. Trauert wenn ihr trauern wollt. Weint oder lacht so viel ihr wollt, bis es euch besser geht.

Lasst euch nicht unterkriegen.

Wenn es heiß her geht in der U-Bahn – Erotika für unterwegs

Unangenehm – Unangenehmer – U-Bahn fahren

Du sitzt in der U-Bahn und plötzlich fällt dein Blick auf das Buch was dein Gegenüber in der Hand hält. Du räusperst dich und musst zugeben, dass dir das jetzt ein bisschen unangenehm ist. Immerhin weißt du, was sie da liest.  Dir treibt es die Röte ins Gesicht. Noch allzu gern und gut kannst du dich an die äußerst pikanten Stellen in diesem Roman erinnern. Du weißt wie viele es davon gibt, immerhin gehört es zu deinen Lieblingen. Da du weißt wie häufig es in diesem Schundroman wirklich zu Sache geht, ist dir bewusst, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Protagonist gerade seine Finger in seiner Freundin stecken hat.

Literotica Geschichten – Erotica – Pornos, alles das Selbe

Die Frau die da gerade versunken ihren Roman liest, scheint nicht zu merken, dass sie mit ihrer Wahl des Lesestoffes viel Aufmerksamkeit erregt. Einerseits sehe ich die Blicke die ihr andere Leute zuwerfen und die peinlich berührten Gesichtsausdrücke wenn sie das Buch sehen, aber wirklich zu empören scheint es niemanden. Sie sind eher neugierig und ein bisschen betreten. Wahrscheinlich haben sie gerade die selben Gedanken wie ich.

Das ist praktisch Pornografie

In unserer Gesellschaft, ist es akzeptabel öffentlich versaute Dinge zu lesen, jedoch ansehen dürfen wir sie uns nicht. Wenn sie hier jetzt ihr IPad herausnehmen und Pornos anschauen würde… Naja es würde nicht lange dauern, bis sich jemand fürchterlich aufregen würde.

Wie kam es dazu, dass es heutzutage so normal ist über allmögliche Sexpraktiken in aller Öffentlichkeit zu lesen? Es ist nichtmal so als würden diese Leute es versuchen zu verstecken. Völlig entspannt packen sie 50 Shades & Co aus, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken?

Sollten wir mit unseren Romanen lieber zu Hause bleiben, oder stört es euch nicht wenn Menschen die euch gegenübersitzen gerade über Deepthroating lesen?

Lasst uns wissen was ihr darüber denkt.

Der Prinz unter den vielen Fröschen

Nur weil man endlich eine toxische Beziehung hinter sich hat, heißt es noch lange nicht, dass sich die Sache somit getan hat. Den ganzen Ballast den wir von dieser Partnerschaft am Rücken haben, schleppen wir noch lange mit uns mit. Er beeinträchtigt unser Denken, Fühlen und Handeln.

Geschädigt für’s Leben

Man sagt, dass man aus schlechten Erfahrungen lernen soll. Jedoch schlechte Erfahrungen in Beziehungen zu machen, kann oft dazu beitragen, dass wir unsere zukünftigen sabotieren. Wir nehmen an, dass all die Dinge die in den vergangenen Partnerschaften, wieder auftreten werden. Wir projizieren die Fehler unsere Ex-Freunde auf unseren neuen Partner und treiben ihn somit weg. Wir haben angst verletzt zu werden, deshalb sind wir überforsichtig, misstrauisch und tun uns allgemein schwerer neuen Partnern zu vertrauen.

Es sind alle Männer gleich

Dieser Gedanke, treibt uns in den Wahnsinn. Der Gedanke, dass unser neuer Freund sich als genau so ein miesen Arschloch wieder letze entpuppt. Immerhin war mit ihm Anfangs auch alles perfekt. Damals hat man nicht geahnt, dass er einem das Herz brechen würde und mit einer anderen ins Bett geht. Also werden wir misstrauisch, wollen und können nicht glauben, dass unsere jetztige Beziehung perfekt ist. Dass unser jetziger Partner wirklich ein netter Mann ist.

Der Richtige unter den vielen Falschen

Wir tun uns schwer wieder an das Gute im Menschen zu glauben. Viel zu oft wurde man enttäuscht und immer wieder auf jemanden neuen Herzensbrecher reinzufallen – es frustriert einen und macht unglücklich. Jedoch darf man, auch wenn man vielen Männern begegnet ist, die einem nicht gut getan haben, nicht vergessen, dass nicht alle Männer gleich sind. Es ist zwar manchmal mit Herzschmerz verbunden, aber nicht aufzugeben bis der Richtige vor einem steht… Die Tränen die man vergossen hat, sind es am Ende wirklich wert.

Lasst euch von vielen schlechten Erfahrungen nicht die Hoffnung an die Liebe und eurem Happy End nehmen.

Verliebt euch, traut euch und vor allem; seid offen für Neues.

Unsere Vorstellung vom ersten Mal und wieso es dann doch ganz anders kommt

Wir alle hatten genaue Vorstellungen wie unser erstes Mal ablaufen sollte.

Sobald sich die Pubertät ankündigt, fangen auch unsere Gedanken immer mehr an sich um das Thema Sex zu kreisen. Wir können es gar nicht erwarten bis es endlich soweit ist. Deshalb machen wir auch große Pläne um dieses wahnsinnig wichtige große erste Mal bis ins kleinste Detail zu planen.

Wünsche die sich nicht erfüllen

 

Besonders Frauen malen sich die Nacht ihres Entjungferung bis ins kleinste Detail aus. Es hebt sich extrem von den Vorstellungen der Männer ab. Ihnen war es wichtig so früh wie möglich, mit der am hübschesten oder mit der die gerade zu verfügung war, es schnell hinter sich zu bringen. Wir Frauen, wollten, das es einzigartig wird.

Eine Nacht die wir niemals vergessen würden

 

Wir wollen Romantik und eben ganz viel Kitsch. Rosen und Kerzen verteil in einem romantisch eingerichtetem Schlafzimmer. Nicht irgendein Mann wird uns zum ersten Mal berühren, nein unsere große Liebe mit der wir den Rest unseres Lebens verbringen werden.

Schnellvorlauf

 

Dass das erste Mal nicht so abläuft, wie wir uns das alle vorgestellt haben, ist wohl klar. Naja, vielleicht haben manche glücklichen wirklich ihre perfekte Nacht erlebt. Der Großteil von uns erinnert sich wohl eher an peinliches gefummel im Kinderzimmer oder an einen betrunkenen Ausrutscher.

Wieso man aber doch noch gerne daran zurückdenkt?

 

Weil es eben doch etwas Besonderes war. Es kam unerwartet und spontan. Es sind Geschichten die aus dem Leben gegriffen sind, echt und ungekünstelt. Wir denken gerne an die Nacht aller Nächte, weil wir erwachsen wurden, mit einer Person die uns damals als die Richtige erschien. Wir teilen diese Erinnerung mit einem Menschen, der für den Rest unseres Lebens immer Teil eines entscheidenden Wendepunktes sein wird.

Teilt diesen Artikel mit euren Freunden, um auch sie in der Vergangenheit schwelgen zu lassen.